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Mit schönen Zähnen fällt nicht nur ein Lächeln sehr viel leichter. Funktionstüchtige und schöne Zähne spielen auch bei der Lebensqualität eine wichtige Rolle. Sprechen, Essen und Lachen – wer dies unbeschwert tun will, muss sich auf seine Zähne verlassen können, auch und gerade wenn es die »Dritten« sind. Zahnersatz sollte genauso gut funktionieren wie die eigenen Zähne, mindestens so gut aussehen und möglichst nicht zu erkennen sein. Mit herkömmlichem Zahnersatz lässt sich dieser Wunsch jedoch nicht immer erfüllen. Zum Glück gibt es Implantate. Sie sind seit 1982 wissenschaftlich als bewährtes Verfahren anerkannt und jährlich werden in Deutschland ca. 500.000 Stück in den Kieferknochen eingesetzt. Egal ob Sie einen oder mehrere Zähne verloren haben, das Ergebnis wird aussehen und sich anfühlen wie Ihre eigenen Zähne. Ihre neugewonnene Lebensqualität wird Ihnen Grund zum Lächeln geben und Sie werden mit neuem Selbstvertrauen Ihr Leben genießen können. Welche Möglichkeiten Implantate bieten, wollen wir Ihnen im Folgenden aufzeigen. |
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Ein Implantat besteht aus dem eigentlichen Implantatkörper, welcher in den Kieferknochen eingebracht wird. In den Implantatkörper eingeschraubt wird der Aufbau, der dann den eigentlichen Zahnersatz in Form einer Krone, eines Brückenankers oder herausnehmbaren Zahnersatzes trägt. |
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Bei Keramikimplantaten bestehen materialbedingt Implantatkörper und Aufbau aus einem Stück. |
| Zahnlose Kiefer: Vollprothesen im zahnlosen Kiefer haben vor allem im Unterkiefer meist einen schlechten Halt. Einschränkungen beim Kauen harter Nahrung und häufige, schmerzhafte Druckstellen sind die Folge. |
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Es besteht die Möglichkeit diese Prothesen herausnehmbar mit Implantaten im Kiefer zu verankern. Im Unterkiefer müssen hierzu mindestens 2, besser aber 4 Implantate eingebracht werden. Im Oberkiefer sind aufgrund der weicheren Knochenstruktur 6 Implantate nötig.
Die Implantate verleihen den Prothesen einen sicheren Halt. Der feste Sitz verschafft Ihnen ein ganz neues, selbstbewusstes Auftreten und Sie können wieder alles kauen. Somit gewinnen Sie durch sicher und festsitzende „neue“ Zähne nicht nur Lebensfreude und Lebensqualität sondern auch Gesundheit. Im Oberkiefer kann zusätzlich die Gaumenabdeckung entfallen, wodurch sich Geschmacksempfinden und Aussprache verbessern.
In einem ausführlichen Beratungsgespräch wird Ihnen unser Behandlungsvorschlag erläutert, wobei auch stets Alternativen aufgezeigt werden. Sie werden sowohl über die Kosten als auch über mögliche Komplikationen und Risiken des geplanten Eingriffs aufgeklärt. Nach Ihrer schriftlichen Einwilligung ist der nächste Termin der Operationstermin.
Durch Aufklappung des Zahnfleisches wird der Kieferknochen im Bereich der geplanten Implantationsstelle dargestellt. Unter Kühlung mit steriler Kochsalzlösung wird mit langsam drehenden Bohrern aufsteigenden Durchmessers das Implantatbett schonend aufbereitet. Dabei wird mit einer Bohrschablone und anhand von Röntgenbildern Richtung und Tiefe des Implantbetts kontrolliert.
Anschließend wird das Implantat selbstschneidend in den Knochen eingebracht. Zuletzt wird das Zahnfleisch über dem Implantat dicht vernäht um ein ungestörtes Einheilen des Implantats zu ermöglichen (geschlossene Einheilung). Alternativ ist es in bestimmten Fällen auch möglich dass das Implantat unter Verwenden einer höheren Verschlußschraube sofort durch die Schleimhaut ragt (offene Einheilung). Dieses Vorgehen erspart eine spätere Implantatfreilegung.
Bei Standardsituationen ist der Eingriff nahezu schmerzfrei und weit weniger unangenehm wie z.B. die Entfernung eines verlagerten Weisheitszahnes. Die Operationsdauer beträgt bei einem einzelnen Implantat ca. 1 Stunde. Wir verwenden in unserer Praxis Titanimplantate der renommierten Hersteller STRAUMANN (www.natuerlich-attraktiv.de) und ALPHATECH. |
| Auf Patientenwunsch und bei entsprechenden Voraussetzungen sind aber auch Keramikimplantate aus Zirkonoxid möglich. |
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Nach der Implantation (Postoperative Phase): |





















