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Vegatest

Das Vegatest-Verfahren ist, als Weiterentwicklung der Elektroakupunktur nach Voll, ein feinstoffliches Testverfahren. Es verbindet das Wissen der chinesischen Akupunktur und das Gedankengut der Homöopathie mit moderner Elektronik.

Vegatest

Bei der Messung wird ein Messkreislauf aufgebaut, der aus einer passiven Elektrode in der Hand des Patienten und einer aktiven Elektrode in Form eines Messgriffels für den Behandler besteht. Durch Berührung der Haut des Patienten mit der Messgriffelspitze wird der Stromkreis geschlossen. Es genügt ein einziger Hautmesspunkt mit reproduzierbarem Messwert, um die Antwort des Organismus auf die entsprechende Testinformation abzufragen.

Wir bieten folgende Untersuchungen mit dem VEGATEST expert an:

Mundstrommessung:
Galvanische Mundströme treten immer auf, wenn im Mund mindestens zwei verschiedene Metalle vorhanden sind. Dies können Füllungsmaterialien oder Zahnersatzwerkstoffe sein. Unter der Wirkung des Speichels als Elektrolyt kommt es zum Stromfluss(Mundbatterie), wobei stets das unedlere Metall in Lösung geht und sich am edleren Metall ablagert.

Mundströme können sowohl zwischen zwei Zähnen als auch zwischen Zahn und Mundschleimhaut gemessen werden. Sie sind unnatürlich und können bei entsprechender Dauer und Stärke (mehr als 4 µA) aufgrund folgender Wirkungen eine beachtliche Störfeldbelastung für den Körper darstellen:

• Hohe Dauerströme führen zu einer Irritation der Nerven im Bereich des Kopfes und
   insbesondere im Bereich der Zähne.
• Hohe Dauerströme verursachen eine hohe Anzahl von Schwermetallionen in der Mundhöhle,
   welche vom Körper mit entsprechend negativen Auswirkungen aufgenommen werden
• Hohe Dauerströme erzeugen elektromagnetische Felder im Kopf, welche den Informationsfluss
   zwischen den Nerven und im Gehirn stören können.
• Wird an einem Zahn ein hoher Dauerstrom gemessen, so kommt es zu einer energetischen
   Störung des Akupunkturmeridians, auf welchem sich der Zahn befindet.

Ergebnis Mundstrommessung an einem Zahn
Ergebnis Mundstrommessung an einem Zahn

Störfelddiagnostik/ Herddiagnostik:
In der Ganzheitsmedizin ist bekannt, dass von erkrankten Zähnen Störungen an entfernter liegenden Stellen des Körpers ausgelöst werden können. Ein Beispiel dafür sind rheumatische Beschwerden, welche als Folge einer Wurzelbehandlung auftreten, und nach Entfernung des entsprechenden Zahnes wieder verschwinden. Man nennt dies Herderkrankung.

Genau versteht man unter einem Herd (Störfeld) eine krankhafte, lokale Veränderung im weichen Bindegewebe mit nicht abbaufähigem Material (Fremdsubstanzen oder denaturierte körpereigene Substanzen) mit der sich die lokalen und allgemeinen Abwehrreaktionen in ständiger Auseinandersetzung befinden.

Das Störfeld an sich macht noch keine Krankheitssymptome. Erst mit dem Zusammenbruch der lokalen Abwehrschranke durch innere und/oder äußere Einflüsse, dem sogenannten Zweitschlag, kommt durch die Fernwirkung des Störfeldes auf den Organismus die Herderkrankung mit entsprechenden Symptomen zum Ausbruch. Dies geschieht nicht wie lange vermutet durch Ausstreuung von Toxinen oder Bakterien, sondern durch kybernetische Prozesse auf der Informationsebene.

Störfelder/Herde haben folgende Gemeinsamkeiten:

• Sie sind in der Regel schmerzlos und daher nicht am Ort des Schmerzes zu finden.
• Sie zeigen häufig keine sichtbaren Veränderungen.
• Sie sind nicht durch die üblichen Laboruntersuchungen aufzudecken.
• Sie sind in der Regel nicht an Bakterien gebunden. 

40-60% aller Störfelder sind im Zahn und Kieferbereich lokalisiert!

Die häufigsten Herde sind hierbei:

• chronische Entzündungen des Zahnnervs (Pulpitis)
• Zähne mit abgestorbenem Nerv
• wurzelbehandelte Zähne
• verlagerte Zähne
• Wurzelreste
• Fremdkörper aller Art
• chronische Kieferknochenentzündungen

Ein wichtiges Hilfsmittel bei der Diagnostik von Herderkrankungen sind die energetischen Wechselbeziehungen, wie sie aus der chinesischen Energielehre überliefert und von den deutschen Ärzten Voll und Kramer neu zusammengestellt wurden: Jeder Zahn hat dabei eine Wechselbeziehung zu einem inneren Organ, zu einem Gelenk, zu einem Wirbelsäulenabschnitt sowie zu einem Sinnesorgan:

Oberkiefer - Unterkiefer

Zur Erklärung:
Das Bild zeigt den geöffneten Mund beim Blick in den Spiegel: Zähne mit den Zahlen 1 oder 4 beginnend sind auf der rechten Gesichtsseite; Zähne mit den Zahlen 2 oder 3 beginnend auf der linken Gesichtsseite

Es sind folgende Zahn-Organ-Wechselbeziehungen bekannt:

Zahn Wechselbeziehung zu
Oberkiefer  
12,11,21,22 (Schneidezähne) Niere, Blase, Urogenitalsystem, Knie, LWS, HWS, Ohr, Stirnhöhle
13,23 (Eckzähne) Leber, Gallenblase, Hüfte, BWS, HWS, Auge, Keilbeinhöhle
14,15,24,25 (kleine Backenzähne) Lunge, Bronchien, Dickdarm, Fuß, Hand, BWS, HWS, Nase
16,17,26,27 (große Backenzähne) Magen, Pankreas, Brust, Knie, BWS, Schilddrüse
18,28 (Weisheitszähne) Herz, Dünndarm, Schulter, Ellenbogen, BWS, Mittelohr, ZNS
   
Unterkiefer  
32,31,41,42 (Schneidezähne) Niere, Blase, Urogenitalsystem, Knie, LWS, HWS, Ohr, Stirnhöhle
33,43 (Eckzähne) Leber, Gallenblase, Hüfte, BWS, HWS, Auge, Keilbeinhöhle
34,35,44,45 (kleine Backenzähne) Magen, Pankreas, Milz, Brust, Knie, BWS, Kieferhöhle
36,37,46,47 (große Backenzähne) Lunge, Bronchien, Dickdarm, Fuß, Hand, BWS, HWS, Nase
38,48 (Weisheitszähne) Herz, Dünndarm, Schulter, Ellenbogen, BWS, Mittelohr, ZNS

Mit dem VEGATEST expert können wir alle Zähne sowie auch zahnlose Kieferabschnitte testen, ob es sich um Störfelder handelt.

Inwieweit Störfelder vom Organismus durch Kompensation toleriert werden, ist stark von der Konstitution des Einzelnen abhängig. Es ist möglich, dass ein Patient mit stabiler Konstitution mehrere wurzelbehandelte Zähne und Wurzelreste im Kiefer problemlos verträgt. Bei einem geschwächten Patienten hingegen kann bereits ein einzelner wurzelbehandelter Zahn erhebliche Beschwerden hervorrufen.

Für das Verständnis hierfür gut geeignet ist das „Fassmodell“ nach Dr. Karl-Heiz Graf:

Für das Verständnis hierfür gut geeignet ist das „Fassmodell“ nach Dr. Karl-Heiz Graf:

Der menschliche Organismus ist heute mehr denn je einer Fülle von Belastungen (siehe Bild) ausgesetzt, die sich addieren und das individuelle Fass füllen. Die Größe des Fasses und damit das Kompensationsvermögen ist von Mensch zu Mensch verschieden und wird von der Konstitution bestimmt. Erst beim Überlaufen des Fasses ist der Organismus mit seiner Kompensationsfähigkeit überfordert und reagiert mit Krankheitssymptomen. Hierzu kann unter Umständen ein winziger Tropfen ausschlaggebend sein. Es sollte daher im Interesse jedes Einzelnen liegen den Füllstand seines Fasses möglichst gering zu halten. Gerade bei allen chronisch Kranken sollte eine Herddiagnostik und Herdsanierung durchgeführt werden.

Materialtestung:
Mit dem VEGATEST expert ist es auch möglich zahnärztliche Werkstoffe vor der Einbringung in den Mund auf die individuelle Verträglichkeit zu testen. Dies ist sowohl bei Füllungsmaterialien als auch bei Materialien für Zahnersatz möglich.

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